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Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie hat Cheikh Diallo im Mai 2007 an einer Geschäftsreise der GTZ, die im Rahmen der Exportinitiative Erneuerbare Energien durchgeführt wurde, teilgenommen. Das Vorhaben „Projekterschließung Senegal – Erneuerbare Energien und ländliche Elektrifizierung“ sollte deutschen Unternehmen die Möglichkeit geben, sich vor Ort über die Investitionsbedingungen zu informieren, Kontakte zu potentiellen Geschäftspartnern und Institutionen zu knüpfen und erste konkrete Projektideen zu entwickeln.
Bild: GTZ-Delegation beim Empfang des senegalesischen Staatspräsidenenten Abdoulaye Wade im Mai 2007
Hintergrund: Im Senegal wurde der gesamte Energiesektor restrukturiert und eine Agentur für ländliche Elektrifizierung (ASER, Agence Sénégalaise d'Électrification Rurale) gegründet. Senegal wurde in 12 Konzessionsgebiete eingeteilt. Internationale Geber, insbesondere die Weltbank, aber auch die KfW Entwicklungsbank, sowie der senegalesische Staat stellen in den nächsten 12 Jahren umfangreiche Mittel bereit, um in diesen Konzessionsgebieten die ländliche Elektrifizierung voranzutreiben. Dabei soll insbesondere die Verbreitung von Solartechnologien unterstützt werden.
Der Konzessionsansatz ist sowohl für Technologiehersteller, Projektentwickler und Finanziers als auch Versorgungsunternehmen interessant. Mehrere deutsche Unternehmen zeigten bereits großes Interesse.
Für die Durchführung von konkreten Projekten im Bereich der Solartechnologie suchen wir Partner, die sich mit Mut und Engagementt, gemeinsam mit uns, auf das Abenteuer Afrika einlassen möchten.
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